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Verschmelzende Elemente der Musik Energiegeladener Rock bei dem die Grenzen zw. den einzelnen Musikstilen verschwimmen.

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HIGH TENSION MUSIC High Tension Music

Das Tailwind Video Portal ist ab jetzt unter Strom

Ab sofort sind hier Gigs, Ankündigungen und Neuigkeiten zu finden
Das Balou im Kolpinghaus befindet sich  im Zentrum von Osnabrück: Zwischen Universität und Schloss mit Schlossgarten im Westen sowie Fußgängerzone und Neumarkt im Osten.
Tailwind im Balou im Kolpinghaus - Osnabrück Innenstadt Samstag 19.10.2019 um 21 Uhr
Auf dass erscheine und bleibe Deine Linie, Deine Kontur. Damit Du Dich bettest in meine Ode Wie auf dem Boden des Waldes Oder in die Gischt In einen erdigen Duft      Oder in die Musik des Meeres.	 Durch die Leidenschaft lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß. Das  Radio Jade  Interview  mit Hans-Dieter Friedrichs-Wattjes online abrufbar
In Zusammenarbeit mit dem
In  Zusammenarbeit mit dem Kranichschutz Deutschland  Das C R A N E S Album ist ab sofort im Shop des  Kranichschutz Deutschland erhältlich.   Bei einer Bestellung über Kranichschutz Deutschland   unterstützen Sie den Schutz der Kraniche.   Effektiver Rückenwind  Tailwind Cranes Digipack Premium 2019 -  Dynamic Rock
Lightning
Sound
Composition
Ebenfalls erhältlich über
Woche des Kranichs 2019 Groß Mohrdorf und Naturcamp Duvendiek
Zum Bericht über Bild
ELSFLETH / GROß MOHRDORF - Im Mai dieses Jahres hatten Edith Koschnik (Neuenbroker Klecksklause) und der Tailwind-Sänger und Gitarrist Hendrik Locksley zur Konzertlesung „Cranes“ in die „Klecksklause“ eingeladen. Im Programm stellte der Elsflether die neuen Songs seiner Cranes-CD vor und Edith Koschnick hatte Wissenswertes über die „Vögel des Glücks“ sowie Gedichte, Märchen und Balladen zusammengetragen. Die Beschäftigung mit dem Thema „Kraniche“ hatte Hendrik zuvor in die Wildvogelstation Teufelsmoor geführt. In der Wildvogelstation wurde ein junger Kranich von der Betreiberin der Station aufgezogen, der durch die Fehlprägung auf Menschen jeden Kontakt mit anderen Kranichen mied. Beim ersten Besuch lernte der Elsflether tatsächlich mit „Grus“, dem jungen Kranich, zu tanzen. Fasziniert von dieser Begegnung wandte sich Hendrik Locksley an den Biologen und Wissenschaftler Dr. Günter Nowald, Leiter des Kranichzentrums des Naturschutzbundes in Groß-Mohrdorf in Mecklenburg-Vorpommern. Im diesem Zentrum, 14 Kilometer nordöstlich von Stralsund gelegen, gibt es eine ganzjährige Dauerausstellung über Kraniche. In der vorpommerschen Boddenlandschaft bereiten sich die Tiere im Herbst auf ihren langen Flug nach Südfrankreich, Portugal und Nordafrika vor. „Hier im Boddenbereich finden die Kraniche einen gedeckten Tisch und ein sicheres Schlafzimmer“, erläutert Günter Nowald. Zur 21. Woche des Kranichs in Ahrenshoop hatte Nowald die beiden Elsflether eingeladen, ihr Programm „Cranes“ vor interessierten Gästen aufzuführen. Nach der Konzertlesung wollten die Elsflether Besucher natürlich auch die „Vögel des Glücks“ persönlich erleben. Das hieß am folgenden Morgen: spätestens um 6 Uhr aufstehen und das „Kranorama“ in Altenpleen aufzusuchen. Das „Kranorama“ ist eine Kranichbeobachtungsstation am Günzer See. Dort stehen die freundlichen Ranger den Besuchern (und vielen Hobbyfotografen) gerne Rede und Antwort. Als die Elsflether Gäste in aller Frühe eintrafen, war die Beobachtungsstätte noch geschlossen, aber in der Morgendämmerung erlebten die beiden inmitten der Natur eine fast mystische Stimmung. Eine gute halbe Stunde war von den „Vögeln des Glücks“ weder etwas zu sehen, noch zu hören. Aber dann passierte es: Mit lauten Trompetenrufen kündigte sich ein Schauspiel an, dass Edith Koschnick und Hendrik Locksley eine Gänsehaut bescherte:  Zu Hunderten kamen die Tiere von ihren Schlafplätzen und flogen über die Köpfe der Elsflether hinweg zu ihrem Futterplatz. „Solch ein einmaliges Erlebnis prägt sich ganz fest ein“, zogen Edith Koschnick und Hendrik Locksley die Bilanz ihrer Kranichtour.

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© 2019 Tailwind Power Tulpenstraße 4 26931 Elsfleth Email : info@tailwindpower.com

Durch die Leidenschaft lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß.

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Hans-Dieter Friedrichs-Wattjes

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ELSFLETH / GROß MOHRDORF - Im Mai dieses Jahres hatten Edith Koschnik (Neuenbroker Klecksklause) und der Tailwind-Sänger und Gitarrist Hendrik Locksley zur Konzertlesung „Cranes“ in die „Klecksklause“ eingeladen. Im Programm stellte der Elsflether die neuen Songs seiner Cranes-CD vor und Edith Koschnick hatte Wissenswertes über die „Vögel des Glücks“ sowie Gedichte, Märchen und Balladen zusammengetragen. Die Beschäftigung mit dem Thema „Kraniche“ hatte Hendrik zuvor in die Wildvogelstation Teufelsmoor geführt. In der Wildvogelstation wurde ein junger Kranich von der Betreiberin der Station aufgezogen, der durch die Fehlprägung auf Menschen jeden Kontakt mit anderen Kranichen mied. Beim ersten Besuch lernte der Elsflether tatsächlich mit „Grus“, dem jungen Kranich, zu tanzen. Fasziniert von dieser Begegnung wandte sich Hendrik Locksley an den Biologen und Wissenschaftler Dr. Günter Nowald, Leiter des Kranichzentrums des Naturschutzbundes in Groß-Mohrdorf in Mecklenburg-Vorpommern. Im diesem Zentrum, 14 Kilometer nordöstlich von Stralsund gelegen, gibt es eine ganzjährige Dauerausstellung über Kraniche. In der vorpommerschen Boddenlandschaft bereiten sich die Tiere im Herbst auf ihren langen Flug nach Südfrankreich, Portugal und Nordafrika vor. „Hier im Boddenbereich finden die Kraniche einen gedeckten Tisch und ein sicheres Schlafzimmer“, erläutert Günter Nowald. Zur 21. Woche des Kranichs in Ahrenshoop hatte Nowald die beiden Elsflether eingeladen, ihr Programm „Cranes“ vor interessierten Gästen aufzuführen. Nach der Konzertlesung wollten die Elsflether Besucher natürlich auch die „Vögel des Glücks“ persönlich erleben. Das hieß am folgenden Morgen: spätestens um 6 Uhr aufstehen und das „Kranorama“ in Altenpleen aufzusuchen. Das „Kranorama“ ist eine Kranichbeobachtungsstation am Günzer See. Dort stehen die freundlichen Ranger den Besuchern (und vielen Hobbyfotografen) gerne Rede und Antwort. Als die Elsflether Gäste in aller Frühe eintrafen, war die Beobachtungsstätte noch geschlossen, aber in der Morgendämmerung erlebten die beiden inmitten der Natur eine fast mystische Stimmung. Eine gute halbe Stunde war von den „Vögeln des Glücks“ weder etwas zu sehen, noch zu hören. Aber dann passierte es: Mit lauten Trompetenrufen kündigte sich ein Schauspiel an, dass Edith Koschnick und Hendrik Locksley eine Gänsehaut bescherte:  Zu Hunderten kamen die Tiere von ihren Schlafplätzen und flogen über die Köpfe der Elsflether hinweg zu ihrem Futterplatz. „Solch ein einmaliges Erlebnis prägt sich ganz fest ein“, zogen Edith Koschnick und Hendrik Locksley die Bilanz ihrer Kranichtour.